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Aufgrund eines schweren Motorradunfalls liegt Hannes im Koma und seither besucht ihn Uli im Krankenhaus. Sein bester Kumpel sitzt immerzu auf der Fensterbank, schaut hinaus auf die alte Kastanie, die zunächst so schillernd grün ihre Blätter zeigt.
Bekanntlich ist Grün die Farbe der Hoffnung und an diese klammert sich Uli. Hannes soll bitte wieder aufwachen und alles möge wieder gut werden. Da sein Freund aber nicht mitbekommt was in seinem Leben vorfällt, beschließt dieser Hannes zu schreiben. Aus dem einfachen Grund, das Hannes alles nachlesen kann, was er verpasst hat.
In diesen meist sehr kurzen Passagen berichtet er über seinen Alltag im Vogelnest, in dem er seinen Zivildienst angetreten hat, sowie über die normalen Auseinandersetzungen mit seinen Eltern und von den Gesprächen mit der einzigartigen Schwester Walrika. All das schreibt er mit Witz und ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
Seite um Seite habe ich darauf gehofft, dass Hannes wieder aus seinem Koma erwacht. Je weiter ich las, desto mehr wurde mir klar, dass er nicht einfach wieder aufwachen wird und putzmunter sein Leben weiterlebt.
Naja zwischenzeitig habe ich schon daran gedacht das es mit einem Cliffhanger endet. Ich musste mir immer wieder bewusst sagen, dass die beiden Anfang zwanzig sind, denn sie kamen mir öft viel älter vor.
Aber lest selbst wie die Geschichte um Hannes und den Rest der Clique mit Komik, Direktheit und Emotionen erzählt wird.
Rita Falk wurde durch die Provinzkrimis “Winterkartoffelknödel”, “Dampfnudelblues” und “Schweinskopf al dente” bekannt.
HC für 17.90€
Seiten: 203
Dougs Leben geht den Bach runter, seitdem er seine Frau Hailey durch einen Flugzeugabsturz verliert. Er lässt sich gehen und nicht selten beginnt für ihn der Tag mit einem Schluck Alkohol. Dass sich sein Leben, das er nun schon seit über einem Jahr in diesem Stil führt, drastisch ändern soll, das erkennt erstmal nur seine eigenwillige Familie. Hailey Sohn, Russ, aus erster Ehe sorgt auch für Probleme und kurzerhand zieht seine Zwillingsschwester Claire bei ihm ein. Das das ganze sein Leben völlig auf den Kopf stellen wird, ist vorprogrammiert.
Das Flugzeug Fuerza Aerea 571 stürzt mitten in der Gletscherwüste der Anden ab. Einige sind sofort tot, einige sind lediglich verletzt und andere wiederum sind in Schockzustand. Sie organisieren sich zunächst und sammeln die einzigen Lebensmittel, die ihnen noch verblieben sind. Von Tag zu Tag schwinden die Kräfte, die Vorräte und der Kreis der Überlebenden wird immer kleiner. Die Hoffnung das sie gerettet werden, wird auch durch die News im Radio nicht geringer, denn die Suche nach ihnen wurde aufgegeben und sie wurden als Tod erklärt.
Johanna Crin arbeitet seit langem bei SASI, einem internationalem Konzern, doch ihr Vertrag läuft aus und sie muss sich um eine neue Stelle bewerben. Durch eine Mitarbeiterin erfährt sie, dass in einer anderen Abteilung eine Stelle frei ist. Das kommt ihr natürlich gelegen und sie bewirbt sich. Zu diesem Zeitpunkt wäre es ihr nie in den Sinn gekommen, dass sie nur von ihrer Mitarbeiterin Rosi Tromper dazu benutzt wird, um einer Leiharbeiterin namens Chantal Krusche einen Vertrag zu sichern und illegale Transaktionen durchzuführen. Von Tag zu Tag wird es für Jo schwerer zur Arbeit zu gehen, denn sie wird ganz besonders von Rosi T., Chantal K. und Dorothee Sundermann gemobbt. Alles macht sie falsch und ihr Vorarbeiter wird immer unruhiger, dass er sie am liebsten feuern würde. Ihm fehlen die nötigen Beweise und Jo fehlen die Beweise, dass sie gemobbt wird.
Ein 25-jähriger Mann kehrt Mitte / Ende der 70er Jahre nach seiner gescheiterten Indienreise nach Düsseldorf zurück. In der Allee bezieht er ein kleines Zimmer inmitten von Kunststudenten, Musikern, Alkoholikern und vielen anderen verdrehten Leuten, die ein und aus gehen. Der Protagonist hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschienenschlosser, aber jetzt ist er Arbeitslos und muss die Jobs annehmen, die er kriegen kann, wie zum Beispiel als Küchenhilfe oder Lagerarbeiter. Während seines Aufenthaltes vertreibt er seine Zeit mit Malen und Schreiben. Dabei muss er sich die ganze Zeit mit Zweifeln, Träumen und Frust herumplagen, während die Frauen ihm auch sehr zusetzen. Vor allem ist seine Zeit in der Allee gezählt, denn das Haus soll abgerissen werden.







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