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Ein 25-jähriger Mann kehrt Mitte / Ende der 70er Jahre nach seiner gescheiterten Indienreise nach Düsseldorf zurück. In der Allee bezieht er ein kleines Zimmer inmitten von Kunststudenten, Musikern, Alkoholikern und vielen anderen verdrehten Leuten, die ein und aus gehen. Der Protagonist hat eine abgeschlossene Ausbildung zum Maschienenschlosser, aber jetzt ist er Arbeitslos und muss die Jobs annehmen, die er kriegen kann, wie zum Beispiel als Küchenhilfe oder Lagerarbeiter. Während seines Aufenthaltes vertreibt er seine Zeit mit Malen und Schreiben. Dabei muss er sich die ganze Zeit mit Zweifeln, Träumen und Frust herumplagen, während die Frauen ihm auch sehr zusetzen. Vor allem ist seine Zeit in der Allee gezählt, denn das Haus soll abgerissen werden.
Die Namen Beethoven, Goethe, Dostojewski, Mann und Kästner sind allgemein bekannt. Aber die Namen der Bediensteten, Freunden, Gouvernanten dagegen bleiben im Verborgenen. Inwiefern die “Großen” von ihnen beeinflusst werden, zeigt Dietmar Grieser in insgesamt 30 Darstellungen.
Die Freundinnen Valerie und Lilly kennen sich seit ihrer frühsten Kindheit an. Sie sind zwar vom Charakter her Grund auf verschieden, doch ihr Rezeptclub hält sie zusammen. Valerie kann ihren Abschluss ein Jahr vorher machen, geht direkt zur Uni, liest gerne und wird von Lillys Vater unterstützt. Lilly dagegen möchte gar nicht studieren und will Musikerin werden. Doch als sie aufs Collage gehen verlieren sie sich immer mehr und ihre Freundschaft wird eine harte Probe gestellt.







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